Genauigkeit und Zuverlässigkeit von Sensoren
Reichweite
Der LEL-IR-Sensor eignet sich für eine Vielzahl von Umgebungen und verfügt über einen breiten Betriebsbereich:
Temperaturbereich:
Bei Verwendung von Diffusionskartuschen: –20 °C bis +55 °C (–4 °F bis 111,2 °F)
Bei Verwendung von Pumpenkartuschen: –10 °C bis +40 °C (14 °F bis 104 °F)
Bereich der relativen Luftfeuchtigkeit: 0–90 % r. F. (nicht kondensierend)
Luftdruck: 80–120 kPa (11,6–17,4 psi)
Erfassungsbereich
Der Sensor hat einen Methan-Erfassungsbereich von 0 % bis 100 % UEG bzw. 0 % bis 5 % Methan nach Volumen.
Zuverlässigkeit der Sensoren
Die Funktionsweise und Genauigkeit des LEL-IR-Sensors werden durch folgende Faktoren beeinflusst:
Feuchtigkeit, die im optischen Strahlengang des Sensors kondensiert: Wasserdampf (Kondensat) absorbiert IR-Energie und verringert dadurch die Sensorempfindlichkeit auf nichtlineare Weise.
Staub- oder Partikelablagerungen: Diese beeinträchtigen die Lichtquelle und den Detektor des Sensors. Die Lichtquelle erzeugt eine schwächere IR-Strahlung, und der Detektor kann die Energieabsorption nicht mehr genau messen.
Weitere Informationen dazu, wie sich Umgebungsbedingungen auf die Zuverlässigkeit des Sensors auswirken, finden Sie unter „Umgebungsbedingungen“.
Sicherheit
Der Sensor ist als eigensicher eingestuft.